Aktuelle Themen 2021

Juli 2021

Juni 2021

Mai 2021

April 2021

März 2021

Februar 2021

Januar 2021


Beitrag vom 19. Juli 2021

Aktuelles aus der Ökomodell- Region Hersfeld- Rotenburg

Seit diesem Jahr verfolgt die Ökomodell-Region Hersfeld-Rotenburg vielfältige Ansätze, mit dem Ziel den Anteil an ökologisch und regional erzeugten Lebensmitteln zu erhöhen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Projekt Bio-Weiderind. Wir wollen Euch von der Vermarktung entlasten und durch den Aufbau einer neuen Wertschöpfungskette dafür sorgen, euren Erlös in der Vermarktung zu steigern. Dafür benötigen wir eure Unterstützung für die Erfassung der Potentiale in unserer Region.

Den Fragebogen und weitere Erläuterungen finden sie unter www.gutes-aus-waldhessen.de.

 


Beitrag vom 12. Juli 2021

Der Lawi-Info-Pfad in Herleshausen

Unser Projekt Landwirtschaftlicher-Informations-Pfad, kurz Lawi-Info-Pfad, soll dazu beitragen, die Landwirtschaft ins Blickfeld der Verbraucher zu rücken. Neben Erwachsenen ist es uns wichtig, auch Kinder für das Zusammenspiel von Nahrungsmitteln und Natur zu sensibilisieren.

Viele Stationen an den Feldrändern versch. Landwirte informieren auf dem ca. 6 km langen Pfad über konventionelle und ökologische Landwirtschaft, wie angebaut wird und was alles getan werden muss, damit Speisen auf dem Tisch stehen. Hanni Hummel begleitet die Kinder auf dem Weg und vermittelt das Wissen kindgerecht. Der Pfad ist bis in den Herbst das ideale Ausflugsziel für die ganze Familie.

Dr. M. Laufer, www.landwirtschaft-erklaert.de

 


Beitrag vom 02. Juli 2021

Eutrophierte Gebiete

Eutrophierung bedeutet die Anreicherung eines Gewässers mit Nährstoffen (vor allem Phosphor und Stickstoff). Unnatürliche Einträge von z. B. Phosphor aber auch Stickstoff führen zu einem Ungleichgewicht in Gewässern. Dies führt zu einem großen Wachstum von Algen im oberen Gewässerbereich und letztlich zu einer Sauerstoffabnahme am Gewässergrund und zu einer Abnahme der Biodiversität. Stehende Gewässer können auch „umkippen“ und klimaschädliche Gase produzieren. Für eine solche „Überversorgung“ mit Nährstoffen ist meist der Mensch verantwortlich. Haupteintragspfade sind Kläranlagen (ca. 40 %), Regenüberläufe aus bebauten Gebieten (ca. 20 %) und Erosion (ca. 20 %). Um die Eintragspfade aus Erosion der Landwirtschaft zu minimieren (Erosion geschieht nach Starkregen- und Unwetterereignissen und sind nicht immer durch gute fachliche Praxis zu verhindern), wurden über bestimmte Berechnungsmodelle Eutrophierte-Gebiete ausgewiesen (AGLW.de oder geoportal.hessen.de). In diesen Gebieten muss mind. alle zwei Jahre eine Wirtschaftsdüngeranalyse vorgenommen werden. Außerdem wurden die Gewässerabstände in Abhängigkeit der Hangneigung erweitert:

  • 5 m Abstand zur Böschungsoberkante bei 5% Hangneigung auf 20 m,
  • 10 m Abstand zur Böschungsoberkante bei 10% Hangneigung auf 20 m,
  • 20 m bei durchschnittlicher Hangneigung von 10 %.

Innerhalb dieses Abstandes müssen nach Aufbringung von Düngemitteln diese unverzüglich eingearbeitet werden oder der Bestand hinreichend entwickelt sein.

Weitere Informationen auf der Homepage der AGLW oder unter 06623/933207


Beitrag vom 24. Juni 2021

Beschäftigungsmaterial für Schweine - Neue Anforderungen ab August

Ab 1. August muss jedes Schwein jederzeit Zugang zu gesundheitlich unbedenklichen organischen und faserreichen Beschäftigungsmaterialien in ausreichender Menge haben. Das Material muss veränderbar sein und damit dem Erkundungsverhalten von Schweinen dienen. Als organisches/faserreiches Beschäftigungsmaterial für Schweine eignet sich insbesondere Stroh, Heu, Sägemehl oder eine Mischung dieser Materialien. Aber auch Seile aus Naturfasern, Ketten mit Weichholzstücken oder in einer Halterung fixiertes stangenförmiges veränderbares Material, das die Schweine „benagen“ und bewegen (hochschieben) können, erfüllt die Mindestanforderungen (z. B. Weichholzlatte oder Strohpressling in einem Metallrohr). Ein Beschäftigungsobjekt reicht für maximal 12 Tiere. Schweinen, die auf Stroh gehalten werden, muss kein zusätzliches Beschäftigungsmaterial angeboten werden.

Auskunft erteilt der Fachdienst Veterinärwesen unter 06621-872302


Beitrag vom 07. Juni 2021

Frische Kräuterküche

Mild oder würzig, anregend und scharf, bitter oder pikant – für jeden Geschmack ist ein Kraut gewachsen. Jetzt startet die neue Kräutersaison und auf dem Wochenmarkt oder direkt beim Erzeuger können die ersten jungen Kräuter erworben werden. Biokräuter verleihen Gerichten jeder Art eine außergewöhnliche Note, da Geschmack und Aroma besonders intensiv sind. Die Auswahl, die der Kräutergarten im Sommer zu bieten hat, ist groß. Von der guten alten Petersilie, die als Zutat in Suppen, Eintöpfen, Salaten und Fleischgerichten gleichermaßen geeignet ist, bis hin zum Basilikum, das nicht zuletzt in Kombination mit Tomaten und Mozzarella mediterrane Genussmomente auf den Teller zaubert.

Weitere Infos zu Bezugsmöglichkeiten finden sie unter www.gutes-aus-waldhessen.de Gutes aus Waldhessen e. V., 06621/87 – 2209


Beitrag vom 07. Juni 2021

Termine der PAMIRA-Sammelaktion

Pamira ist ein System zur umweltgerechten Entsorgung leerer Pflanzenschutzmittelbehälter. Zurückgenommen werden Kanister aus Kunststoff und Metall sowie Faltschachteln, Papier und Kunststoffsäcke. Die Verpackungen müssen das PAMIRA Zeichen tragen und gespült sein. Die Verschlüsse sind getrennt anzuliefern und Behälter über 50 Liter sollen durchtrennt werden.

Abgabestellen- und Termine sind:

  • Landhandel Brenzel, Eiterfeld am 15.06.2021,
  • Raiffeisen Waren GmbH, Bebra vom 23.06.2021-24.06.2021,
  • Raiffeisen Westfalen Mitte eG, Eschwege vom 07.07.2021-08.07.2021

Alle Informationen zur Sammlung finden Sie unter www.PAMIRA.de.

R. Jacob, Fachdienst Ländlicher Raum, Bad Hersfeld, Tel.: 06621-87-2233

 


Beitrag vom 25. Mai 2021

Durchführung der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) 2021

In diesem Jahr wurden 6 Winterweizen-, 9 Wintergersten-, 9 Winterroggen- und 3 Rapsschläge im Kreis Hersfeld-Rotenburg durch das Statistische Landesamt zur Beprobung vorgegeben. Die Auswahl der Betriebe und Schläge erfolgt nach einem Zufallsprinzip. Die ausgewählten Betriebe werden zeitnah vom FD Ländlicher Raum angeschrieben und informiert. Bei der BEE handelt es sich um eine Erhebung, die für die Erntestatistik und gesamte Einfuhr- und Vorratspolitik wichtig ist. Die Ermittlung wird von den Ländern eigenverantwortlich durchgeführt und ist in Hessen eine Kombination aus Probeschnitt (im Bestand) und Volldrusch (Wiegen des Ertrages). Der BEE wird eine hohe Bedeutung beigemessen, da sie zu einem frühen Zeitpunkt exakte Angaben zu Erträgen und Qualitäten liefern kann.

Jacob, FD Ländlicher Raum, Bad Hersfeld, Tel.: 06621-87-2233


Beitrag vom 25. Mai 2021

Amerikanische Faulbrut bei Bienen: Alle Sperrbezirke im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurden aufgehoben

Im Herbst 2019 war in drei Bienenständen im Stadtgebiet Bebra sowie der Gemeinde Alheim die Amerikanische Faulbrut der Bienen (AFB – eine anzeigepflichtige Tierseuche) ausgebrochen. Daraufhin mussten einige befallene Bienenstände saniert und Sperrbezirke in Bebra und Alheim eingerichtet werden. So sollte verhindert werden, dass sich die Tierseuche weiter ausbreitet. Bei den diesjährigen Nachuntersuchungen in den Sperrbezirken ergaben sich keine Hinweise mehr auf das Vorliegen der AFB. Somit gilt die Bienenseuche als erloschen. Damit verbunden entfallen auch alle bisherigen Beschränkungen für die in den Sperrbezirken ansässigen Imker.

Fachdienst Veterinärwesen in Bad Hersfeld; 06621-872302


Beitrag vom 06. April 2021

Humus

Als Humus wird im Allgemeinen die Gesamtheit der auf und im Boden vorkommenden abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Stoffe sowie deren Umwandlungsprodukte verstanden. Bei der Humifizierung werden neben Wasser und Kohlenstoffdioxid auch essentielle Nährelemente für Pflanzen freigesetzt (z. B. Stickstoff, Phosphor, Calcium, Eisen und Magnesium). Humus besteht aus Streu- und Huminstoffen. Er bindet Nährstoffe und Wasser aber auch Schadstoffe. Daneben besitzt er eine Pufferfunktion bei Änderung des pH-Wertes und hat einen positiven Effekt auf das Bodenleben. Dadurch, dass Humus einen positiven Effekt auf die Bodenaggregatstabilität besitzt, mindert er die Bodenerosion und -verschlämmung. Der Humusgehalt in Ackerböden ist durch eine reduzierte Bodenbearbeitungsintensität, den Viehbesatz, eine weitreichende Fruchtfolge und die Düngung grundsätzlich steuerbar. Einen weiteren Einfluss haben die nicht veränderlichen Standortfaktoren, wie z. B. die Bodenart und das Klima. Bei einem C/N-Verhältnis von unter 20:1 erfolgen ein schneller Abbau sowie eine N-Freisetzung. Ist das C/N-Verhältnis hingegen über 25:1, so ist der Abbau der org. Substanz gehemmt. In unserem Beratungsgebiet konnte durch Bodenproben ein überwiegend schwacher bis mittlerer Humusgehalt (1-3,9 %) ermittelt werden. Im Verhältnis zum Kohlenstoff ist in unseren Böden häufig viel N gebunden (C/N <10). Enge C/N-Verhältnisse führen zu einer raschen Umsetzung der organischen Substanz und zur Freisetzung von unter anderem Stickstoff. Dieser sollte in der Düngeplanung berücksichtigt werden. Ziel ist es, das C/N-Verhältnis langfristig zu erweitern. Dies kann durch die Zufuhr von stickstoffarmen organischen Düngern sowie die Abfuhr von Stickstoff (negative Salden) erfolgen. Dieser Prozess ist langwierig und dauert je nach Höhe des Entzugs mehrere Jahrzehnte. Die AGLW führt diesbezüglich weitere Versuche durch.

AGLW, 06623-933207


Beitrag vom 22. März 2021

Gutes aus Waldhessen e. V. - Seit März Unterstützung in der Geschäftsstelle des Vereins

Seit dem 1. März 2021 verstärkt Frau Ribana Bergmann, als Geoökologin und Agrarwissenschaftlerin, uns dabei Wege der regionalen Wertschöpfung zu ebnen und Kreisläufe zu schließen, um die bäuerliche Landwirtschaft in der Region zu erhalten und zu fördern. Sie wird insbesondere für die Bereiche, Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung, aber auch Fördermittelakquise, Vernetzung und Veranstaltungsorganisation zuständig sein. Sie erreichen Frau Bergmann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Corona-bedingt bitte wir um telefonische Anmeldung, wenn sie einen Besuch in unserer Geschäftsstelle planen.

Weitere Infos über die neue Arbeitsstruktur finden sie unter www.gutes-aus-waldhessen.de

Gutes aus Waldhessen e. V., 06621/87 – 2209


Beitrag vom 08. März 2021

Antragsverfahren „Gemeinsamer Antrag“ (GA) 2021

Die Antragskampagne Gemeinsamer Antrag 2021 wird erstmals ‚online‘ durchgeführt. Die entsprechenden Anmeldeinformationen wurden vorab bereits durch den Fachdienst Ländlicher Raum mitgeteilt, es erfolgt zusätzlich noch eine schriftliche Mitteilung durch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. Der Zugang funktioniert mit der gleichen Nutzer- und Passwortkennung wie bei der ZID (Zentrale InVeKoS-Datenbank), die bereits seit Jahren für die Übertragung von Zahlungsansprüchen genutzt wird. Das Antragsportal soll voraussichtlich zum 15.03.2021 freigeschaltet werden, die Antragsfrist endet in diesem Jahr am 17. Mai.

Sofern sich im Rahmen der Antragsbearbeitung Problemstellungen ergeben, stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Sachgebietes Förderung zur Verfügung (06621/87-2255, -2226, -2222, -2230, -2221).


Beitrag vom 19. Februar 2021

Eutrophierte Gebiete

Neu zu den nitratbelasteten Gebieten (rote Gebiete) sind die eutrophierten Gebiete (gelbe Gebiete) hinzugekommen. Betroffen sind etwa 34% der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Hessen. In den gelben Gebieten liegt der Fokus auf der Phosphatbelastung. Landwirte mit Anbauflächen in diesen Gebieten müssen mind. alle zwei Jahre ihren Wirtschaftsdünger untersuchen lassen und erweiterte Abstandsauflagen zu Gewässern einhalten (>5% Hangneigung 5 m, >10% Hangneigung 10 m).

Nähere Informationen hierzu finden Sie auf aglw.de.

AGLW, 06623-933207


Beitrag vom 17. Februar 2021

Eierlikör aus der Mobilstallhaltung

Unsere Region Waldhessen hat sich für das Frühjahr etwas ganz Besonderes ausgedacht. Rechtzeitig zu Ostern haben wir einen Eierlikör aus regionalen Mobilstalleiern entwickelt. Handwerklich hergestellt von einem Konditormeister mit hochwertigen Zutaten wie feinste Bourbon Vanille.

Weitere Infos zu Bezugsmöglichkeiten finden sie unter www.gutes-aus-waldhessen.de Gutes aus Waldhessen e. V., 06621/87 – 2209


Beitrag vom 30. Januar 2021

Winterveranstaltung der AGLW

Auf Grund der gegebenen Umstände wird die Arbeitsgemeinschaft Land- und Wasserwirtschaft in diesem Jahr leider keine Präsenzveranstaltung durchführen. Es wurde sich dazu entschieden verschiedene Kurz-Videos zu unterschiedlichen Themen auf der Homepage zu veröffentlichen, sodass sich jeder Interessierte je nach verfügbarer Zeit zu den unterschiedlichen Schwerpunkten informieren kann. Bei Fragen darf gerne der Kontakt zur AGLW gesucht werden. Die ersten Videos werden ab dem 15.02. unter www.aglw.de/videos/ zu finden sein.

Tel.: 06623/933207

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   


Beitrag vom 18. Januar 2021

Anrechnung der N-Herbstdüngung

Nach der neuen Düngeverordnung (DüV) − die seit dem 01.05.2020 gilt − dürfen Winterraps und ‑gerste außerhalb der nitratbelasteten Gebiete (nach §13 der DüV) auch im Herbst weiterhin gedüngt werden. Neu ist allerdings, dass der pflanzenverfügbare Stickstoffanteil (bzw. Mindestwirksamkeit der Stickstoffausnutzung) der Herbstdüngung bei der Frühjahrsdüngebedarfsermittlung mit angerechnet werden muss. Dieser ist vom N-Bedarfswert der jeweiligen Kultur abzuziehen. Weiterhin müssen verschiedene andere Faktoren, wie z. B. der Nmin-Gehalt, der Humusgehalt (>4,0 %), die Vor-/Zwischenfruchtwirkung und die organische Vorjahresdüngung vom Düngebedarf abgezogen werden. Die Mindestwirksamkeit für die N-Ausnutzung von Rinder- und Schweinegülle sowie flüssigen Biogasanlagengärrückstand auf Ackerland wurde in der neuen DüV um jeweils 10% erhöht (Grünland ab 2025).

AGLW, 06623-933207


Beitrag vom 18. Januar 2021

Produkte aus unserer Heimat – Genuss im Wandel der Jahreszeiten: Käse aus Kuh- und Ziegenmilch

Die Region Waldhessen lädt Sie im Januar dazu ein, auf eine kulinarische Entdeckungsreise zu gehen. Frische Kuh- und Ziegenmilchprodukte aus Waldhessen sind jetzt ein Genuss. Frischkäse, Camembert, Weichkäse und Schnittkäse stehen auf dem Speiseplan. Ob Frischkäse als Brotaufstrich, Camembert und Weichkäse zu Salaten oder Schnittkäse auf duftendem regionalem Bauernbrot mit reinem Roggensauerteig. Dazu passt handwerklich hergestelltes, frisches Rotenburger "DUNKEL": Ein Bier mit dunklem malzaromatischen Körper.

Weitere Infos zu Bezugsmöglichkeiten finden sie unter www.gutes-aus-waldhessen.de Gutes aus Waldhessen e. V., 06621/87 – 2209


Beitrag vom 05. Januar 2021

Antragsverfahren „Gemeinsamer Antrag“ (GA) 2021

Die Antragskampagne 2021 wird aufgrund der Corona-Lage aller Voraussicht nach – ebenso wie die vorherige – mit einem geringen Anteil an persönlichem Kontakt auskommen müssen. Im Rahmen der diesjährigen Antragskampagne werden – anders als in den Jahren zuvor – keine USB Sticks mehr versandt. Stattdessen erfolgt die Bearbeitung und Abgabe der Gemeinsamen Anträge 2021 ‚online‘ über einen der gängigen Internetbrowser ‚Mozilla Firefox‘ oder ‚Microsoft Edge‘. Die entsprechenden Anmeldeinformationen werden zu gegebener Zeit schriftlich mitgeteilt. Der Zugang erfolgt dann mit der gleichen Nutzer- und Passwortkennung wie bei der ZID (Zentrale InVeKoS-Datenbank), die bereits seit Jahren für die Übertragung von Zahlungsansprüchen genutzt wird. Das Antragsportal soll voraussichtlich zum 01.03.2021 freigeschaltet werden. Sollten sich bereits vor der Antragstellung betriebliche Änderungen (bspw. Betriebsübergabe/-gründung usf.) ergeben, sollten diese umgehend dem Fachdienst Ländlicher Raum, Hubertusweg 19 (Gebäude C), 36251 Bad Hersfeld angezeigt werden. Sofern sich im Rahmen der Antragsbearbeitung Rückfragen bzw. Problemstellungen ergeben, stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen des Fachdienstes (in jedem Fall telefonisch) zur Verfügung. Da momentan frühestens im Jahr 2023 eine weitreichende Reform der europäischen Agrarpolitik konkret im Antragswesen zum Tragen kommt, ergeben sich zunächst keine einschneidenden Änderungen im Förderrecht und bei den zugehörigen Bestimmungen. Weitere Informationen sind im Fachdienst Ländlicher Raum erhältlich


Thomas Krenzer, 06621/87-2221; Sebastian Ernst, 06621/87-2255